Start Heizungssaison 2017

Aufgrund des sehr milden Oktobers, haben wir erst am 29.10.2017 (noch etwas später als 2016), unsere Heizungsanlage vom Sommer- in den Winterbetrieb umschalten müssen. Bisher ging es noch sehr gut ohne. Laut Wettervorhersage sollen allerdings die nächsten Nächte nur noch bei 4-9 °C liegen – November halt. Dazu kommt jetzt noch das vermutlich längste Brückenwochenende (So-Mi.: NRW, Martin Luther und Allerheiligen sei dank). Das bedeutet: keine Mitarbeiter in der Agentur, keine eingeschalteten Rechner und damit auch keine zusätzliche „Wärmeproduktion“. Das Haus wird in den nächsten Tagen sicher Heizenergie benötigen, überwiegend aus dem Holzofen, da die Novembersonne eher rar und bei weitem nicht mehr so kräftig ist. Der Heizungs-Wärmemengenzähler stand heute Vormittag auf 11.202 MWh. Mal sehen, wo er dann 2018 steht.

Bisher reichte meist eine Ofenfüllung (ca. 6-8 kWh) aus, um unseren Pufferspeicher für den Warmwasserbetrieb hoch zu heizen. Das wird jetzt wieder mehr werden.

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Neue Doppelstegplatten nach Hagelschaden

Im Juli 2017 hat ein Gewitter mit Hagel die meisten Doppelstegplatten im Dach unseres Bio-Solar-Hauses (siehe Hagelschäden Juli 2017) beschädigt. Unsere Versicherung hat nach der Prüfung durch einen Gutachter der Reparatur durch Bio-Solar-Haus zugestimmt.

Gestern (08.09.2017) wurden die 12 beschädigten Doppelstegplatten dann ersetzt. Kurz vor 8 Uhr kamen die Gerüstbauer und stellten das Gerüst mit der Absturzsicherung für Dacharbeiten auf. Kurz danach kam dann auch die Spedition mit den neuen Doppelstegplatten (Plexiglas):

  • 3 große »XT Resist SDP No Drop« für den Wintergarten
  • 9 kleinere »Alltop SDP No Drop« für den Lichtstreifen im Dach (Absorber)

Da der Fahrer alleine kam, habe ich ihm beim Abladen der Platten geholfen.

Am späten Vormittag kamen dann die zwei Monteure von Bio-Solar-Haus an und begannen direkt mit der Arbeit. Da zwei kleinere Doppelstegplatten im Dach übewr dem Wintergarten unbeschädigt geblieben waren und visuell sehr unterschiedlich aussahen. Hat Herr K. von Bio-Solar-Haus mit mir überlegt, dass wir die alten Platten in Dach nach ganz hinten (zum Garten raus) setzen. Dort sieht man die Platten im Normalfall nicht, so dass der Unterschied nicht so auffällt.

Die beiden haben ziemlich »rangeklotzt« und hatten gegen 18/19 Uhr dann bereits alle Plexiglasplatten komplett ersetzt. Die alten Doppelstegplatten wurden eingepackt und werden von Bio-Solar-Haus entsorgt.

Das Wetter spielte freundlicherweise mit und es blieb weitestgehend trocken. Damit ist der Hagelschaden an unserem Bio-Solar-Haus behoben. Wir hoffen, dass der nächste ähnlich starke Hagel sich eine lange Weile Zeit lässt.

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Hagelschäden Juli 2017

Bei dem Sommergewitter mit Hagel und Sturm am 19. Juli 2017 hat unser Bio-Solar-Haus leider einige Treffer abbekommen. Von unseren insgesamt 14 Doppelstegplatten haben 12 mindestens ein oder mehrere Löcher (»Einschläge«) davon getragen. Zum Glück allerdings bei allen Platten nur auf der Außenseite, so dass es nicht direkt rein regnen kann. Nur zwei Platten blieben – auf den ersten Blick – unbeschädigt.

Der Hagel (ca. Erdnuss bis Kirsch-/Mirabellengröße) hatte am Mittwoch-Nachmittag (19.07.) auf den Doppelstegplatten ordentlich »gelärmt«. Nachdem wir die Türen zum Wintergarten geschlossen hatten, war es kein Problem mehr. Die Schäden sind uns allerdings erst heute (einen Tag später) aufgefallen. Zuerst hatten wir uns auch ordentlich erschrocken, da einige Treffer so aussahen, als ob sie »durchgeschlagen« wären. Zum Glück war das nicht der Fall.

Bio-Solar-Haus schrieb in einer Präsentation zu den Vorteilen der Doppelstegplatten: »regendicht bei Hagelschaden«. Das können wir jetzt bestätigen.

Als nächstes kontaktieren wir unsere Versicherung und Bio-Solar-Haus, damit wir bald die Reparaturen bzw. den Austausch der beschädigten Doppelstegplatten beauftragen können.

Falls ihr Interesse daran habt, wie es mit der »Hagel-Geschichte« weiter geht, schreibt das doch einfach mal in die Kommentare.

Update 07.08.2017

Unsere Versicherung (Generali) hat uns informiert, dass zunächst ein Gutachter die Schäden prüfen soll. Mit diesem konnten wir einen kurzfristigen Termin für den 08.08.2017 vereinbaren. Mal schauen wie es weiter geht …

Update 08.09.2017

Die Versicherung hatte während unseres Urlaubs die Reparatur frei gegeben und die defekten Plexiglasplatten wurden durch Bio-Solar-Haus ausgetauscht (siehe Neue Doppelstegplatten nach Hagelschaden).

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Zusatz-Holzlieferung 2017

Wie bisher auch hatten wir im Dezember 2016 neues Brennholz bestellt (6 SRM / Schüttraummeter, Buche-/Eiche-Mix, 25 cm Scheitlänge und kammergetrocknet). Diesmal hatten wir allerdings etwas Schwierigkeiten, denn die Holzscheite schienen zwar außen sehr trocken zu sein (Feuchtigkeitsmesser zeigte in der Regel 18-20 %). Nur leider schienen einige innen noch eine größere Restfeuchte zu haben, als bei den vorherigen Lieferungen. Das zeigte sich immer wieder beim Anzünden: die trockenen Stirnseiten bekamen dunkle Bereiche, zischten und es blubberten Bläschen. Insgesamt war es dann wesentlich schwieriger, das Holz im Ofen zu entzünden. Wenn man nicht aufpasste, ging der Ofen wieder aus.

Ob es daran oder an dem bisherigen Winter lag, vermag ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall war unser Holzvorrat schon Mitte März (KW11-2017) nahezu aufgebraucht. Zum Glück konnte unser Brennholzhändler uns am Samstag (18.03.2017) sehr kurzfristig zusätzliche 3 SRM Buche-/Eiche-Mix liefern.

Unser Holzhändler trocknet das Holz mit der Abwärme des Blockheizkraftwerks der Zentraldeponie Sankt Augustin (siehe Bericht zur Trockenkammer). Er meinte, dass es wohl passieren könne, dass die abgegebene Wärme schwanken können und dann eventuell das Holz innen noch etwas feuchter als sonst gewesen sein könnte.

Wir werden ab jetzt mal mit protokollieren, wie viel Energie unser Wärmemengenzähler für die 3 Schüttraummeter misst. Noch haben wir allerdings ein paar Scheite von der Dezember-Lieferung. So haben wir in der Zukunft hoffentlich ein besseres Gefühl für die Energie, die wir aus dem Brennholz beziehen.

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Notiz: Neues Salz für den Culligan Medallist 915 (Enthärter)

Heute (24.02.2017) war es mal wieder soweit, dass wieder mal 100 kg Salz in den Vorratsbehälter des »Culligan Medallist« nachgefüllt werden mussten. Das Salz wird benötigt, um das Harz im Ionenaustauscher wieder »aufzufrischen«.

Ohne jetzt genau nachgesehen zu haben, muss der Behälter alle 9-10 Monate nachgefüllt werden.

Ausführlich und mit Fotos haben wir das bereits in unserem Beitrag »Wasserenthärter Culligan Medallist 915 nachfüllen« beschrieben.

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