Start Heizungssaison 2019

Heute am Sonntag, den 27.10.2019 (letztes Oktober-Wochenende) haben wir die Heizung wieder vom Sommer- auf den Winterbetrieb umgestellt. Ab jetzt »dürfen« die Heizungsaktoren wieder eine »Heizanforderung« stellen und damit die Heizungspumpe (LAING-Gruppe) einschalten.

Gestern haben wir 6 Schüttraummeter (SRM) Holz geliefert bekommen und gestapelt. Dank viel Hilfe aus unseren Familien waren wir mittags mit dem Thema durch und unsere beiden Holzregale sind wieder bis zur Oberkante voll. Mit der Menge müssten wir so bis in den Februar/März 2020 kommen. Natürlich je nach Temperaturen im Winter.

Was uns wieder auf das Thema bringt, dass wir den Stückholzofen loswerden und auf »etwas anderes« umsteigen möchten. Mittlerweile, sind wir mit unseren Überlegungen so weit, dass wir voraussichtlich alles ausschließen werden, bei dem lokal etwas verbrannt wird. Damit sind Pellets, Holzschnitzel, … und auch eine nachträglich nur aufwändig nachzurüstende Gasheizung raus. Wir haben in diesem Jahr unsere letzten Verbrenner (Hybriden: Prius 2 und Prius+) auf Stromer umgestellt. Insofern erscheint uns, das »Holzverbrennen« immer weniger eine gute Lösung für uns zu sein.

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Endlich schnelles Internet

Puh, wir haben es geschafft – nach gefühlt unendlichem »Tauziehen« mit der Telekom und NetCologne haben wir jetzt einen VDSL-Anschluss (100/40 MBit).

Eigentlich hatten wir eine Kündigungsbestätigung der Telekom aus dem ein Kündigungs- und Portierungsdatum für Anfang/Mitte Mai 2018. Aufgrund von fehlenden »Anschlüssen« wurde unser voraussichtlicher Umschalt- und Portierungs-Termin immer wieder weiter und weiter nach hinten verschoben … Zwischen Mai und Oktober hatten wir zunächst mit der Telekom klären müssen, dass eine Kündigungsbestätigung aus 2017 tatsächlich eine Kündigung ist und wir nicht einfach unseren Vertrag bis 2019 verlängert bekommen möchten. Währenddessen und danach hatten wir noch unzählige Male mit dem freundlichen Geschäftskundenservice der NetCologne Kontakt. Diese waren etwas überrascht davon, dass wir die ungewollte Vertragsverlängerung tatsächlich abwenden konnten. Denn umschalten konnte uns die NetCologne leider nicht. Bis zum Oktober kannten wir dann die Namen vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NetCologne-Hotline recht gut. Leider hatten sie in der Regel keine guten Nachrichten für uns. Dann endlich – Mitte September 2018 –  erhielten wir die Info, dass die Portierung am 10.10.2018 mit der Telekom abgestimmt sei. Am 9.10.2018 (KW 41) erhielten wir dann die schriftlichen Auftragsbestätigungen (VDSL am 12.10. und die Leitungen für die Rufnummernportierung am 17.10.2018). Also eine erneute Termin-Verschiebung … dafür allerdings ein wirklich konkreter und bestätigter Termin.

Kein DSL und kein Internet mehr …

Aufgrund des ganzen »Hin-und-Hers« hatte uns die Telekom bereits in der Nacht zum 11.10. unseren langsamen 16.000er-DSL-Anschlus abgeklemmt. Die Fritzbox blinkte nur noch und meldete »kein DSL-Anschluss«.

Soweit ich das verstanden hatte lag das daran, dass unsere Portierung zunächst für den 10.10.2018 geplant und durch die Telekom bestätigt worden war. Dann wurde der Termin von NetCologne auf den 18.10.2018 verschoben. Das hat leider nur teilweise geklappt. Am 10.10.2018, schien zunächst alles in Ordnung zu sein. Bis eine Kundin auf dem Handy anrief und uns mitteilte, dass sie uns den ganzen Morgen bereits nicht erreichen könnten. Unser Festnetz funktionierte allerdings, wir konnten grundsätzlich anrufen und angerufen werden – außer … Ja, außer NetCologne-Teilnehmer. Die konnten weder uns, noch konnten wir sie anrufen. Nach einigen Telefonaten und ein paar Stunden später konnte das Problem durch die NetCologne behoben werden. Allerdings war uns bereits von einem Techniker der Telekom gesagt geworden, dass unser Anschluss auf Portierung am 10.10. stand und deswegen nach und nach abgeschaltet werde. Nach weiteren Telefonaten mit der NetCologne, schien das Problem dort soweit verstanden und geklärt worden zu sein. »Wir sollen uns keine Sorgen machen …«. Tja, teilweise stimmte das. Bis auf das kleine Detail mit der DSL-Verbindung.

Mobilfunk-Notbetrieb und die schnelle »Erlösung«

In der Nacht am Donnerstag (11.10.) hatten wir einen Notbetrieb über ein MIFI und eine 3G/4G-Verbindung (per Internet-Flatrate XL) hergestellt. Trotz aller Versuche die Verbindung nur »sparsam« zu nutzen, schmolzen die 5,5 Gigabytes je XL-Paket nur so dahin. Zum Glück lassen sich diese per App relativ schnell nachkaufen. Über den Donnerstag hinweg hatten wir dann erst mal alle Auto-Updater und andere »Verbraucher« pausiert. Die bisherige DSL-Leitung bleib leider weiterhin »tot«. Die Telekom hatte laut NetCologne technische Probleme, den Anschluss wiederherzustellen.
Am Freitag kam der von der Telekom beauftragte Techniker gegen Mittag und schloss eine neue TAE-Dose für den NetCologne-VDSL-Anschluss an. Kurze Zeit später konnten wir dann tatsächlich den »Proflex 100/40«-Anschluss in Betrieb nehmen. Die für unsere Agentur 11com7 benötigte feste IP-Adresse konnte von NetCologne ebenfalls innerhalb kurzer Zeit bereitgestellt werden, sodass wir am Freitagnachmittag wieder vollständig arbeitsfähig waren.

Ende gute, alles gut …

Jetzt genießen wir bereits seit einigen Tagen das schnelle Internet. Insbesondere für unsere Mitarbeiter mit Home-Office ist der schnellere Upload deutlich zu spüren.

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Start Heizungssaison 2017

Aufgrund des sehr milden Oktobers, haben wir erst am 29.10.2017 (noch etwas später als 2016), unsere Heizungsanlage vom Sommer- in den Winterbetrieb umschalten müssen. Bisher ging es noch sehr gut ohne. Laut Wettervorhersage sollen allerdings die nächsten Nächte nur noch bei 4-9 °C liegen – November halt. Dazu kommt jetzt noch das vermutlich längste Brückenwochenende (So-Mi.: NRW, Martin Luther und Allerheiligen sei dank). Das bedeutet: keine Mitarbeiter in der Agentur, keine eingeschalteten Rechner und damit auch keine zusätzliche „Wärmeproduktion“. Das Haus wird in den nächsten Tagen sicher Heizenergie benötigen, überwiegend aus dem Holzofen, da die Novembersonne eher rar und bei weitem nicht mehr so kräftig ist. Der Heizungs-Wärmemengenzähler stand heute Vormittag auf 11.202 MWh. Mal sehen, wo er dann 2018 steht.

Bisher reichte meist eine Ofenfüllung (ca. 6-8 kWh) aus, um unseren Pufferspeicher für den Warmwasserbetrieb hoch zu heizen. Das wird jetzt wieder mehr werden.

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Neue Doppelstegplatten nach Hagelschaden

Im Juli 2017 hat ein Gewitter mit Hagel die meisten Doppelstegplatten im Dach unseres Bio-Solar-Hauses (siehe Hagelschäden Juli 2017) beschädigt. Unsere Versicherung hat nach der Prüfung durch einen Gutachter der Reparatur durch Bio-Solar-Haus zugestimmt.

Gestern (08.09.2017) wurden die 12 beschädigten Doppelstegplatten dann ersetzt. Kurz vor 8 Uhr kamen die Gerüstbauer und stellten das Gerüst mit der Absturzsicherung für Dacharbeiten auf. Kurz danach kam dann auch die Spedition mit den neuen Doppelstegplatten (Plexiglas):

  • 3 große »XT Resist SDP No Drop« für den Wintergarten
  • 9 kleinere »Alltop SDP No Drop« für den Lichtstreifen im Dach (Absorber)

Da der Fahrer alleine kam, habe ich ihm beim Abladen der Platten geholfen.

Am späten Vormittag kamen dann die zwei Monteure von Bio-Solar-Haus an und begannen direkt mit der Arbeit. Da zwei kleinere Doppelstegplatten im Dach übewr dem Wintergarten unbeschädigt geblieben waren und visuell sehr unterschiedlich aussahen. Hat Herr K. von Bio-Solar-Haus mit mir überlegt, dass wir die alten Platten in Dach nach ganz hinten (zum Garten raus) setzen. Dort sieht man die Platten im Normalfall nicht, so dass der Unterschied nicht so auffällt.

Die beiden haben ziemlich »rangeklotzt« und hatten gegen 18/19 Uhr dann bereits alle Plexiglasplatten komplett ersetzt. Die alten Doppelstegplatten wurden eingepackt und werden von Bio-Solar-Haus entsorgt.

Das Wetter spielte freundlicherweise mit und es blieb weitestgehend trocken. Damit ist der Hagelschaden an unserem Bio-Solar-Haus behoben. Wir hoffen, dass der nächste ähnlich starke Hagel sich eine lange Weile Zeit lässt.

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Hagelschäden Juli 2017

Bei dem Sommergewitter mit Hagel und Sturm am 19. Juli 2017 hat unser Bio-Solar-Haus leider einige Treffer abbekommen. Von unseren insgesamt 14 Doppelstegplatten haben 12 mindestens ein oder mehrere Löcher (»Einschläge«) davon getragen. Zum Glück allerdings bei allen Platten nur auf der Außenseite, so dass es nicht direkt rein regnen kann. Nur zwei Platten blieben – auf den ersten Blick – unbeschädigt.

Der Hagel (ca. Erdnuss bis Kirsch-/Mirabellengröße) hatte am Mittwoch-Nachmittag (19.07.) auf den Doppelstegplatten ordentlich »gelärmt«. Nachdem wir die Türen zum Wintergarten geschlossen hatten, war es kein Problem mehr. Die Schäden sind uns allerdings erst heute (einen Tag später) aufgefallen. Zuerst hatten wir uns auch ordentlich erschrocken, da einige Treffer so aussahen, als ob sie »durchgeschlagen« wären. Zum Glück war das nicht der Fall.

Bio-Solar-Haus schrieb in einer Präsentation zu den Vorteilen der Doppelstegplatten: »regendicht bei Hagelschaden«. Das können wir jetzt bestätigen.

Als nächstes kontaktieren wir unsere Versicherung und Bio-Solar-Haus, damit wir bald die Reparaturen bzw. den Austausch der beschädigten Doppelstegplatten beauftragen können.

Falls ihr Interesse daran habt, wie es mit der »Hagel-Geschichte« weiter geht, schreibt das doch einfach mal in die Kommentare.

Update 07.08.2017

Unsere Versicherung (Generali) hat uns informiert, dass zunächst ein Gutachter die Schäden prüfen soll. Mit diesem konnten wir einen kurzfristigen Termin für den 08.08.2017 vereinbaren. Mal schauen wie es weiter geht …

Update 08.09.2017

Die Versicherung hatte während unseres Urlaubs die Reparatur frei gegeben und die defekten Plexiglasplatten wurden durch Bio-Solar-Haus ausgetauscht (siehe Neue Doppelstegplatten nach Hagelschaden).

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