Holzvorrat bereits stark geschrumpft …

Mit leichter Besorgnis blicken wir aktuell auf unsere schwindenden Holzvorräte. Aufgrund der Information von der Homepage von Bio-Solar-Haus (3-5 Raummeter), hatten wir 8 Schüttraummeter (ca. 5,6 Raummeter laut Lieferant) Ende Oktober 2012 bestellt. Zur Zeit sieht es fast so aus, als kämen wir damit nicht aus. Fakt ist: heute (21.01.2013) haben wir bereits »die Reihe für den Februar« angefangen, da die »Januar-Reihe« bereits fast aufgebraucht ist. Hier mal Fotos zum Vergleich (Beschreibung nach dem Anklicken):

Bestellt hatten wir kammergetrocknetes Holz (Buche/Eiche) mit 25 cm Scheitlänge. Inklusive Lieferung und Mehrwertsteuer (7 %) haben wir dafür 655,00 €, also 81,88 € / Schüttraummeter (SRM) bezahlt.

Da Anfangs unser Kaminofen nicht richtig angeschlossen war und es Probleme mit unserem Heizungssystem gab – und leider auch schon wieder gibt, wissen wir natürlich nicht wie sehr sich das auf den Holzverbrauch auswirkt. Zusätzlich gibt es keine Quadratmeter bzw. Größenangaben auf der BSH-Homepage, so dass unser Haus evtl. größer als die Vergleichszahl ist. Wir wissen es nicht.

Zur Zeit müssen wir den Holzofen einmal täglich anzünden und ca. 5-6 Stunden brennen lassen, um den Pufferspeicher auf ca. 75 °C (oben im Puffer) zu heizen. Mit der Temperatur haben wir ca. 24 Stunden Ruhe ohne, dass das Bio-Solar-Haus elektrisch mit der LAING-Gruppe zuheizen muss. Das passiert falls die »Kesseltemperatur« des Pufferspeichers 2 K unter den Sollwert der Heizung sinkt. Da unsere Heizung – leider immer noch – nicht richtig funktioniert und wir bestimmte Räume wie das Elternbad nicht auf die Wunschtemperatur (22 °C) aufheizen können, hatte Bio-Solar-Haus uns empfohlen den Minimalwert der Heizungs-Vorlauf-Solltemperatur auf 35° zu erhöhen. Damit schaltet die Steuerung auf den elektrischen Betrieb über die LAING-Gruppe um, sobald die Kesseltemperatur im Pufferspeicher unter 37 °C sinkt.

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11 Responses to Holzvorrat bereits stark geschrumpft …

  1. Wall sagt:

    Guten Tag,
    verfolge mit großem Interesse den Bau ihres Hauses. Wir hatten ein Haus älterer Bauart. Auf der suche nach der passenden Dämmung, stolperten wir über Konrad Fischers Website (Altbausanierer, Architekt). Danach war erstmal renovierungsstopp. Auf der weiteren suche, landeten wir bei BSH. Mitlerweile Haus verkauft und sparen 🙂 , so genug geplaudert …

    Zum Problem mit dem Holzvorrat.
    Irgendwo in einem anderen BSH-Blog las ich, das man nachdem anheizen auf ca. 75-80 °C, erst übernächsten Tag nachheizen müsste. Meine, es müsste ein typisches BSH gewesen sein, also ebenerdig (1EG).

    Bei ihnen sind es 2 geheizte Einheiten + Keller (dabei weiß ich jetzt nicht, wie sehr der Keller da eine Rolle spielt).

    Auf der BSH website in den Technischen Daten ist für Heizenergiebedarf 10 – 25 kWh/m²a angegeben, müsste man umrechnen…

    Hoffe einen hilfreichen Gedankenanstoß gegeben zu haben…

    Schönen Tag noch und Gruß.

    • dom sagt:

      Vielen Dank für den Hinweis. Geheizt werden müssen bei uns EG und DG (ca. 200 m² ohne Wintergarten EG und DG). Der Keller sollte keine große Rolle spielen und liegt da vollgedämmt in der Regel bei über 18-19 °C.

      Solange die Außentemperaturen bei über 10 °C liegen, müssen wir den Ofen auch nur alle 2 Tage anheizen, wenn wir bei jedem Brennvorgang den Puffer auf ca. 85 °C aufheizen. Sobald es kälter wurde, kamen wir damit nicht mehr aus.

      Zur Zeit kommen wir mit den folgenden Temperaturen ganz gut aus:
      > 10 °C: Puffermax. ca. 85 °C, Holzofen: alle 2 Tage
      > 2 °C: Puffermax. ca. 70 °C, Holzofen: täglich
      > -6 °C: Puffermax. ca. 75 °C, Holzofen: täglich

      Darunter haben wir noch keine Erfahrungswerte.

      Damit liegen die Temperaturen im Pufferspeicher so, dass die Heizungssteuerung nicht auf die elektrische Nachheizung umschaltet.

  2. Wall sagt:

    So, hab mir noch so ein paar Gedanken gemacht.

    Der Keller wird nicht speziell beheizt, hat aber auch Transmissionswärmeverluste.

    Der Heizenergiebedarf beinhaltet lt. Wiki nicht die Energie für Warmwasser, müsste also zum Heizenergiebedarf addiert werden.

    Heizenergiebedarf lt. BSH 10 – 25 kWh/m²a
    Zur Berrechnung des Heizenergiebedarfs wird lt. Wiki die Nutzfläche herangezogen, nicht die Wohnfläche.

    Grobe Rechnung zur Nutzfläche einer Etage:
    (14,5m-0,85m) * (8,5-0,85m) = 104,42 m²
    104,42 m² * 3 Etagen = 313 m²

    1kg Holz = 4,2 kWh (Wiki)
    lt. Wiki: Handelsdichte kg/Rm Buche, Esche 480 / Eiche 470 => 475 Mittelwert

    25 kWh/m² * 313 m² = 7831 kWh/a
    7831 kWh/a : 4,2 kWh = 1864 kg Holz
    1864 kg Holz : 475 kg/RM = ca. 4RM

    Mit Warmwasser wäre man bei ca. 5RM – 5,5RM, bedenkt man, das 25 kWh/m² die obere Grenze darstell, die Heizung noch nicht 100% funktioniert, und Holz da ist (kann die Holzmenge auf den Bildern leider schlecht einschätzen) …

    Soweit der Theoretische Teil (lasse mich bei den Berechnungen gern korrigieren)

    Mich würden die Ideen zu dem Thema von BSH interessieren …

    Bei den Hausbeispielen von BSH gibt es ein Firmengebäude (blau mit roten Fenstern) das auch schon etwas länger existiert, vielleicht hätten die Erfahrungswerte oder sonstige Ideen/Erklärungen.

    Denke, desto größer der umbaute Raum, desto größer die Schwankungen, kann mich aber auch Irren…

    soweit meine 2Cent

    • dom sagt:

      Ich vermute, dass das Warmwasser eine wesentliche Bedeutung hat. Leider hatten wir da (aus Kostengründen) keinen Extra-Wärmemengenzähler eingebaut.

      Beim Keller müssten wir vermutlich noch etwas abziehen, da dieser zwar auch ca. 110 qm Fläche hat. Davon müssten wir allerdings ca. 46 qm (Firmenkeller) und ca. 10,5 qm Technikraum abziehen. Der Firmenkeller wird durch unsere Entwicklungs-Server und den Kondensluftentfeuchter hinreichend beheizt. Der Hausanschlussraum mit dem Pufferspeicher ist ebenfalls > 20 °C warm. Dafür hat der Keller eine insgesamt größere Grundfläche, weil die Wände nicht so dick wie beim BSH darüber sind.

      Zusätzlich müssen in jeder Etage der Teil des Wintergartens abgezogen werden, der in das Haus hinein ragt. Dieser Teil ist ja ebenfalls unbeheizt.

      Flächen (Nettogrundflächen laut Bauantrag)
      Keller: 117,38 m² -(46,2 m² + 10,6) = 60,58 also ca. 61 m²
      EG: 108,37 m² – 11,54 m² (WG) = 96,83 also ca. 97 m²
      DG: 109,79 m² – 10,4 m² (WG) = 99,39 also ca. 99 m²
      in Summe ca. 257 m²

      Der Jahresbedarf müsste damit etwas geringer ausfallen:
      25 kWh/m² * 257 = 6.425 kWh/a

      Gerne greife ich die obige Rechnung wieder auf:
      6.425 kWh/a : 4,2 kWh = 1.530 kg Holz
      1.530 kg Holz : 475 kg/RM = ca. 3,22 RM

      Laut von BSH eingebauten Wärmemengenzähler (geeicht), haben wir bisher folgendes verbraucht bzw. »hinzugefügt« (Stand heute, 09:30Uhr):
      Heizung (seit Juni 2012*): 0,118 MWh = 118 kWh (s. u. Nachtrag)
      Holzofen (seit Dez. 2012): 1,357 MWh
      Solar (seit Mai 2012): 1,797 MWh

      Nachtrag:
      Mir ist eben aufgefallen, dass der Wärmemengenzähler für die Heizung falsch montiert war. Der Temperaturfühler für den Heizungsvorlauf war nur lose an das Rohr angelegt und wurde durch die Dämmung fixiert. Das führte zu einer zu niedrig gemessenen Vorlauftemperatur und damit zu einer negativen Temperaturdifferenz, da die Rücklauftemperatur höher als der Vorlauf gemessen wurde. Demnach sind die Messungen von Juni 2012 bis heute für die Tonne. 🙁 Ein weiterer Beitrag dazu folgt, sobald ich BSH informiert habe.

      • Wall sagt:

        Vielen Dank für die aufschlußreichen Erläuterungen!
        Könnten Sie ungefär die verbrauchten RM angeben?

        Ein Gedanke noch:
        Ist die Waschmaschine und Geschirrspülmaschine auch am Warmwasser angeschlossen?
        Wird die Dusche der Firma von den Mitarbeitern genutzt oder betrifft das eher die Sommerzeit?

        • dom sagt:

          Ich schätze, dass wir zur Zeit noch 1,5 Raummeter (~ ca. 2 SRM) übrig haben.

          Waschmaschine + Spülmaschine hängen nur am Kaltwasser. Allerdings hat unsere Sanitärfirma eine Zirkulationsleitung+Pumpe eingebaut, die zur Zeit zeitgesteuert (morgens, mittags und abends) läuft.

          Die Dusche in der Firma wird auch in Zukunft höchst selten und wenn nur im Sommer genutzt – bisher allerdings kein mal (es fehlt u.a. noch der Duschvorhang).

          Wir duschen ca. 8 mal/Woche (2 Erwachsene jeweils abwechselnd + einmal die Woche unser Zwerg). Das Warmwassersystem bei uns hat eh noch ganz eigene Probleme. Obwohl wir BSH beauftragt haben ein Haus für einen Vier-Personen-Haushalt + Firma zu planen, kann max. eine (von 3) Duschen gleichzeitig betrieben werden. Wenn währenddessen auch nur ein Warmwasserhahn aufgedreht wird, steht der/die Duschende unter kaltem (kühlem) Wasser. Der Blogbeitrag dazu steht leider noch aus. Trotz unserer Beschwerden scheint auch keine Lösung in Sicht zu sein. Zumindest sind für uns keine Anzeichen erkennbar, dass BSH sich um eine Verbesserung dieser Warmwasserproblematik bemüht.

          • Andreas sagt:

            ich denke dass ein anderer faktor, den du unterschätzt der keller ist. du hast da unten server stehen (mehrere?) und die stellen eine dauerhaft laufende elektroheizung dar, wenn auch keine dolle. Trotzdem hast du da aber eine temperatur die man in einem ungeheizten keller hättest. Meine schlussfolgerung ist dass keller, auch gut gedämmte, richtige wärme-löcher sind. solang du wärmeaustausch zwischen keller und haus hast, wirst du da fett wärme verlieren.

  3. Gabriele sagt:

    Das Problem mit dem Warmwasser könnte mit der Leistung des Durchlauferhitzers zusammenhängen. Was für eine Leistung (KW, l/min) hat das fürs Warmwasser installierte Gerät?

    • dom sagt:

      Der von BSH gelieferte Durchlauferhitzer hat 18-24 kW. Nach unseren ersten Beschwerden wurde er von 21 kW (8 l/min) auf 24 kW (9 l/min) umgestellt. Allerdings hat BSH nach weiteren Beschwerden den mechanischen Durchflussmengenbegrenzer entfernt, so dass er jetzt angeblich 12-14 l/min schaffen soll.

      Das Dumme ist nur, dass er wohl leider auch nicht mehr schafft, wenn es gar nichts zu tun gibt. Der DH steht auf 50 °C. Die Wassertemperatur vor dem Durchlauferhitzer liegt im Durchschnitt der letzten 30 Tage bei 53,65 °C. Laut Stromzähler (wir haben für den DH einen eigenen Zähler einbauen lassen) hab es auch keinen Stromverbrauch in dem Zeitraum.

      Rückblickend, scheint die Durchflussmenge des DH nicht ausreichend zu sein. Beim Pufferspeicher bin ich gerade etwas irritiert in der 2009er Version der Anleitung ist von 15 l/min die Rede (S. 12), in der von 2004 wurden noch 30 l/min (S. 11) angegeben. Von Seiten BSH war, meiner Erinnerung nach, auch 30 l/min die Rede.

      Ganz egal wie, der Teil ist schon recht unerfreulich.

  4. dom sagt:

    @Andreas (leider kann ich nicht mehr direkt darunter antworten)

    Danke für die Anmerkung, allerdings halte ich die Keller schluckt »Wärme-Theorie« für zumindest unwahrscheinlich. Der Keller ist vollständig mit einer Perimeterdämmung gedämmt (Wände + unter der Bodenplatte). Im Keller gibt es drei Türen, die meist (= außer bei Benutzung) geschlossen sind. Der Hausanschlussraum (ca. 10 m²) hat eine selbst schließende Tür und wird durch den Pufferspeicher + Heizung + Elektro-Kleinkram/Verteiler auf gut 20 °C erwärmt. Die Tür zum Firmenkeller ist geschlossen und wird auch abgeschlossen. Darin stehen mehrere Server + Telefonanlage + Switch etc. im 19″ Schrank. Die warme Abluft der Server wird bei Bedarf mit Lüftern in den Keller geblasen. Zusätzlich hängt in dem Raum ein Kondens-Lufttrockner, der die Luftfeuchtigkeit bei ca. 50 % hält und ebenfalls den Raum mit erwärmt. Da müssen wir manchmal eher die zu warme Luft »heraus« lüften – natürlich bei geschlossener Tür.

    Zum Treppenhaus (was meist so warm ist, dass der Heizkreis entsprechend geschlossen) gibt es neben dem Keller drei Türen:
    1. die private Eingangstür (EG)= meist geschlossen
    2. die Tür im EG zur Firma = selbstschließend und wird nur ein paar mal pro Tag benutzt
    3. die Eingangstür im DG = schließen wir händisch, d.h. auch meist zu

    Unsere Heizung funktioniert schon irgendwie, nur nicht (ganz) so wie sie soll. Das müsste ich aber in einem eigenen Beitrag mal ausführlich darstellen (falls ich mal dazu komme). Nachfolgend nur in Kürze ein paar Eckpunkte:
    – das Elternbad im DG ist nur schlecht beheizbar (idR max. 20 °C, mehr schafft die Heizung nicht!)*
    – das Wohn-/Esszimmer schafft keine 20,5 °C mehr wenn es draußen kalt ist
    – im Erdgeschoss ist Büro 4 unser »Problemraum« und schafft die 20 °C nicht **
    – etwas besser ist das Büro 1 (ebenfalls neben dem Wintergarten)
    – die anderen Büroräume kühlen in der Nacht ebenfalls unter 20 °C ab ***
    – wir haben immer wieder (neue?) Luft im Heizungssystem trotz mehrfacher Spülversuche von Bio-Solar-Haus ****
    – wir haben die schwankenden Drücke (zur Zeit von ca. 0,1 bis 1,6 bar am Pufferspeicher)

    * das Heizventil ist dabei dauerhaft zu 100 % geöffnet und die Temperatur sinkt immer wieder ab; außer wir benutzen das Bad und/oder schalten dort das Licht ein (1 Halogenleuchtmittel)

    ** Das ist unser Besprechungsraum, d.h. darin stehen keine Rechner und er wird werktags mindestens einmal Mittags benutzt oder halt bei Bedarf. Der Raum hat eine große Glasscheibe zum Wintergarten. Ohne die Tür zum warmen Flur offen zu lassen, sinkt die Temperatur trotz vollständig (100 %) geöffneten Heizungsventil. Als es jetzt draußen unter 0 °C kalt war, sank die Temperatur selbst bei geöffneter Tür zum Flur. Aktuell haben wir z. B. im Flur: ca. 21 °C, in B4 nur ca. 19,5 °C (trotz 20 °C Solltemperatur und 100 % offenem Heizungsventil).

    *** es gibt keine Nachtabsenkung (weder in der Heizung, noch in den Raumtemperaturreglern)), auf Wunsch von BSH haben wir für jeden Raum eine konstante Temperatur dauerhaft vorgegeben. Das ist auch, auf den Aufzeichnungen der Sollwerte ohne weiteres zu sehen (= gerade Linie).

    **** im Dachgeschoss gibt es leider keine Entlüftungsmöglichkeit an der (bzw. den höchsten) Stelle(n) der Heizkreise. Unser Baubegleiter hat das bemängelt, Bio-Solar-Haus versucht es mit dem Spülen der Heizkreise zu lösen. Das letzte Mal alle Kreise für je 15 Minuten am 22.12.2012. Als Lösung wurde uns jetzt wieder eine erneute Spülung angekündigt.

    Soviel hier erst mal in »Kürze« dazu. Es ist leider ein Thema, das bereits viele Stunden Zeit verschlungen hat, evon BSH bereits mehrfache Nachbesserungen versucht wurden und bei dem es anscheinend keine einfache Lösung gibt. Ansonsten hätte BSH das wohl schon gelöst.

    Noch ein letzter Kommentar zum Keller: sollte es wirklich daran liegen, hätte es meiner Meinung nach entsprechend in der Planung und Ausführung des Heizungssystems durch BSH berücksichtigt werden müssen. Dafür haben wir diesen Teil ja extra aus »einer Hand« beauftragt. Es gab bisher allerdings noch nicht mal auch nur irgendwie geäußerte leise Zweifel.

  5. Pingback: Brennholznachlieferung und Energiebedarf › Bautagebuch Bio-Solar-Haus in Bornheim

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