Endlich schnelles Internet

Puh, wir haben es geschafft – nach gefühlt unendlichem »Tauziehen« mit der Telekom und NetCologne haben wir jetzt einen VDSL-Anschluss (100/40 MBit).

Eigentlich hatten wir eine Kündigungsbestätigung der Telekom aus dem ein Kündigungs- und Portierungsdatum für Anfang/Mitte Mai 2018. Aufgrund von fehlenden »Anschlüssen« wurde unser voraussichtlicher Umschalt- und Portierungs-Termin immer wieder weiter und weiter nach hinten verschoben … Zwischen Mai und Oktober hatten wir zunächst mit der Telekom klären müssen, dass eine Kündigungsbestätigung aus 2017 tatsächlich eine Kündigung ist und wir nicht einfach unseren Vertrag bis 2019 verlängert bekommen möchten. Währenddessen und danach hatten wir noch unzählige Male mit dem freundlichen Geschäftskundenservice der NetCologne Kontakt. Diese waren etwas überrascht davon, dass wir die ungewollte Vertragsverlängerung tatsächlich abwenden konnten. Denn umschalten konnte uns die NetCologne leider nicht. Bis zum Oktober kannten wir dann die Namen vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NetCologne-Hotline recht gut. Leider hatten sie in der Regel keine guten Nachrichten für uns. Dann endlich – Mitte September 2018 –  erhielten wir die Info, dass die Portierung am 10.10.2018 mit der Telekom abgestimmt sei. Am 9.10.2018 (KW 41) erhielten wir dann die schriftlichen Auftragsbestätigungen (VDSL am 12.10. und die Leitungen für die Rufnummernportierung am 17.10.2018). Also eine erneute Termin-Verschiebung … dafür allerdings ein wirklich konkreter und bestätigter Termin.

Kein DSL und kein Internet mehr …

Aufgrund des ganzen »Hin-und-Hers« hatte uns die Telekom bereits in der Nacht zum 11.10. unseren langsamen 16.000er-DSL-Anschlus abgeklemmt. Die Fritzbox blinkte nur noch und meldete »kein DSL-Anschluss«.

Soweit ich das verstanden hatte lag das daran, dass unsere Portierung zunächst für den 10.10.2018 geplant und durch die Telekom bestätigt worden war. Dann wurde der Termin von NetCologne auf den 18.10.2018 verschoben. Das hat leider nur teilweise geklappt. Am 10.10.2018, schien zunächst alles in Ordnung zu sein. Bis eine Kundin auf dem Handy anrief und uns mitteilte, dass sie uns den ganzen Morgen bereits nicht erreichen könnten. Unser Festnetz funktionierte allerdings, wir konnten grundsätzlich anrufen und angerufen werden – außer … Ja, außer NetCologne-Teilnehmer. Die konnten weder uns, noch konnten wir sie anrufen. Nach einigen Telefonaten und ein paar Stunden später konnte das Problem durch die NetCologne behoben werden. Allerdings war uns bereits von einem Techniker der Telekom gesagt geworden, dass unser Anschluss auf Portierung am 10.10. stand und deswegen nach und nach abgeschaltet werde. Nach weiteren Telefonaten mit der NetCologne, schien das Problem dort soweit verstanden und geklärt worden zu sein. »Wir sollen uns keine Sorgen machen …«. Tja, teilweise stimmte das. Bis auf das kleine Detail mit der DSL-Verbindung.

Mobilfunk-Notbetrieb und die schnelle »Erlösung«

In der Nacht am Donnerstag (11.10.) hatten wir einen Notbetrieb über ein MIFI und eine 3G/4G-Verbindung (per Internet-Flatrate XL) hergestellt. Trotz aller Versuche die Verbindung nur »sparsam« zu nutzen, schmolzen die 5,5 Gigabytes je XL-Paket nur so dahin. Zum Glück lassen sich diese per App relativ schnell nachkaufen. Über den Donnerstag hinweg hatten wir dann erst mal alle Auto-Updater und andere »Verbraucher« pausiert. Die bisherige DSL-Leitung bleib leider weiterhin »tot«. Die Telekom hatte laut NetCologne technische Probleme, den Anschluss wiederherzustellen.
Am Freitag kam der von der Telekom beauftragte Techniker gegen Mittag und schloss eine neue TAE-Dose für den NetCologne-VDSL-Anschluss an. Kurze Zeit später konnten wir dann tatsächlich den »Proflex 100/40«-Anschluss in Betrieb nehmen. Die für unsere Agentur 11com7 benötigte feste IP-Adresse konnte von NetCologne ebenfalls innerhalb kurzer Zeit bereitgestellt werden, sodass wir am Freitagnachmittag wieder vollständig arbeitsfähig waren.

Ende gute, alles gut …

Jetzt genießen wir bereits seit einigen Tagen das schnelle Internet. Insbesondere für unsere Mitarbeiter mit Home-Office ist der schnellere Upload deutlich zu spüren.

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